Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Honda

Civic - Agiles Fahrverhalten und starke Bremsen

Vier von fünf möglichen Sternen vergab "auto, motor und sport" (Ausgabe 9/2017) nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Honda Civic. Besonderes Lob gab es für das gute Raumangebot, den kultivierten und drehfreudigten Motor, die präzise Lenkung, das agile Fahrverhalten und den kräftigen Motor.

Der neue Civic sei nun die größte Limousine im deutschen Honda-Angebot und zeige beim Thema Sicherheit viel Initiative: Egal ob aktiver Spurhalte- oder Fernlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung, adaptiver Tempomat oder Kollisionswarner - im Civic sei das alles serienmäßig an Bord. Beim von "auto, motor und sport" getesteten "Sport Plus" zählten sogar Auspark- und Spurwechselhelfer dazu. "In der Golf-Klasse sei das ungewöhnlich, aber der Civic fällt hier ohnehin aus dem Rahmen - und das buchstäblich. Mit 4,52 Metern Länge rangiert er zwischen Golf und Passat, an Platz mangelt es jedenfalls nicht", heißt es in dem Bericht.

Der stärkere der beiden neuen Turbobenziner, ein 1,5 Liter großer Vierzylinder, leiste 182 PS und wuchte maximal 240 Nm ab 1700/min auf die Kurbelwelle. Hohe Drehzahlen seien für flottes Vorankommen also nicht nötig, doch der Vierventiler jubele dem roten Bereich immer noch gern entgegen. "Honda-Fans können also beruhigt sein. Andere freuen sich zudem über seine guten Manieren. Der Verbrauch fällt mit 7,5 l/100 km im Testmittel noch genügsam aus", so das Magazin.

Als Sport Plus trage der Civic typegerecht Make-up, verzichtet aber auf den krawalligen Auftritt im Type-R-Stil. Kurvige Landstraßen zählten trotzdem zu seinem Lieblingsrevier. Er lenke willig ein und folge präzise dem vorgegebenen Kurs. Mit der exakten Schaltung würden Gangwechsel sogar richtig Freude bereiten. Besonders eindrucksvoll zeigten sich die Bremsen: Aus 100 km/h stand der Civic nach beachtlichen 33,80 Metern im Test von "auto, motor und Sport" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,9 - 4,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 139 - 117

Civic - "Sorgt für eine Menge Fahrspaß"

Leichtfüßiges Handling, präzise Lenkung, knackige Schaltung, ordentlicher Fahrkomfort und viele serienmäßige Assistenzsysteme - das sind nach Meinung der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 5/2017) die Highlights des neuen Honda Civic, dessen zehnte Generation Mitte März zu den Händlern rollt.

"Satte 4,5 Meter und damit 13 Zentimeter mehr als sein spaciger Vorgänger misst der neu aufgebaute Civic nun. Entsprechend massig tritt der Viertürer auf. Dicke Schürzen und angetäuschte Lufteinlässe untermalen den prominenten Auftritt zusätzlich", meint das Magazin.

Gewohnt einfallsreich gebe sich Honda vor allem bei der Motorentechnik. So auch beim neuen 1.0 VTEC Turbo S, der im Civic debütiert. Die variable Ventilsteuerung (VTEC), Benzin-Direkteinspritzung und ein kleiner Turbo mit maximal 1,5 bar Ladedruck bildeten die technische Basis des Dreizylinders. Zudem setze Honda auf leichte Kolben sowie mit Natrium gekühlte Auslass-Ventile. Leistung: 129 PS und ein Drehmoment von 200 Nm.

"Ein Aufwand, der sich lohnt. Denn der Triple tritt ausgesprochen flott an, ist enorm drehfreudig und garniert sein Engagement mit dezentem Röhren bei hohen Drehzahlen. Da die zugehörige Sechsgangschaltung mit Präzision sowie Leichtgängigkeit punktet und die aufwendig konzipierte Lenkung jegliche Befehle direkt umsetzt, sorgt der Civic für eine Menge Fahrspaß", lobt "auto, motor und sport". Noch launiger gebe sich der Kompakte mit dem neuen 1.5er unter der Haube Der Vierzylinder leistet 182 PS, stemmt 240 Nm und sei gut für 0-100-Zeiten unter 8,5 Sekunden. Bei 220 km/h sei Schluss. Ein Diesel werde noch nicht angeboten, wohl aber ein ordentlich funktionierendes CVT-Getriebe mit sieben virtuellen Stufen.

19.900 Euro rufe Honda für den Basis-Civic auf. Verkehrszeichen-Erkennung, ACC, ein aktiver Spurhalter und Bremsassistent mit Fußgänger-Erkennung seien dann serienmäßig an Bord. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,9 - 4,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 139 - 117

Civic - "Die zehnte Generation überzeugt"

"Honda nimmt mit dem Civic einen neuen Anlauf, um den Golf vom Thron zu stoßen. Auch wenn dieses Unterfangen schwer zu realisieren sein wird, überzeugt die zehnte Generation des japanischen Kompaktwagens." So lautet die Einschätzung von "Focus online" (Ausgabe 1. Februar 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell, das Mitte März in den Handel kommt.

Der neue Civic sei nach europäischen Maßstäben für die ganze Welt entwickelt, und die neue Architektur werde auch bei anderen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Plattform sei um 16 Kilogramm leichter, aber um 52 Prozent verwindungssteifer als beim Vorgänger. Auch das Fahrwerk, so der Bericht, haben die Ingenieure verbessert: Statt einer Verbundlenkerachse kommt hinten nun eine Mehrlenkerachse zum Einsatz. "Der Einsatz hat sich gelohnt: Schon das serienmäßige Stahlfahrwerk bietet einen gelungenen Kompromiss zwischen Komfort und Agilität."

Der Wagen lasse sich entspannt schnell bewegen. Der Kurventanz bereite nicht zuletzt wegen der neuen elektromechanischen Lenkung wesentlich mehr Freude als bisher. Die Steuerung sei präzise, gebe eindeutige Rückmeldung über die Fahrbahnbeschaffenheit und fühle sich bei Weitem nicht so synthetisch an, wie die hydraulische Lenkung des Vorgängers, urteilt "Focus online". Auch die Mühe zur Verbesserung des Getriebes habe sich gelohnt: "Die CVT-Version im Civic raubt dem 95 kW / 129 PS Dreizylinder deutlich weniger Temperament als bisher, auch wenn das maximale Drehmoment im Vergleich zum Handschalter um 20 Newtonmeter auf 180 Nm reduziert werden musste."

Der neue Civic hat im Vergleich zum Vorgänger um 13,6 Zentimeter zugelegt und ist jetzt 4,52 Meter lang. Der Raum komme bei den Passagieren an, die auch im Fond bequem Platz hätten, so der Bericht. Der Kofferraum sei mit einem Volumen von 478 bis 1267 Liter mehr als ordentlich ausgestattet. Auch bei den Materialien hätten die Japaner ebenfalls nachgebessert. Das Cockpit ist aufgeräumter als bisher. "Bei den Assistenzsystemen ist der Civic auf der Höhe der Zeit: Adaptiver Tempomat (bis 180 km/h), Toter-Winkel-Warner; Fernlichtassistent (Serie) und ein aktiver Notbremsassistent (Serie) sind erhältlich. Der Basispreis von 19.990 Euro ist angesichts der reichhaltigen Serienausstattung eine echte Kampfansage und wird Konkurrenten, wie dem Opel Astra und dem Ford Focus das Leben schwer machen", meint "Focus online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,9 - 4,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 139 - 117

Civic - "Ganz schön gewachsen"

"Honda nimmt einen neuen Anlauf in der Kompaktklasse und bringt im ewigen Ringen mit dem VW Golf den nächsten Civic ins Rennen. Mehr denn je als Weltmodell ausgelegt, das allen gefallen soll, sieht die zehnte Generation dabei nicht mehr ganz so futuristisch und abgehoben wie der futuristische Fremdling von 2011 aus, geht dafür aber gewaltig aus dem Leim." Das berichtet der Online-Dienst "welt.de" (Ausgabe 6. Februar 2017).

Ein paar Zentimeter breiter und vor allem 15 Zentimeter länger, sprenge der Fünftürer mit jetzt 4,52 Metern fast schon die Grenzen seiner Klasse. "Die wichtigste Änderung spürt man beim Einsteigen: Man fällt tief. Denn Honda hat die Sitzposition um drei Zentimeter abgesenkt und den Fahrer so wieder ins Zentrum des Geschehens gerückt", heißt es in dem Bericht. Während man sich im Vorgänger ein bisschen abgehoben fühlte, habe man das Auto jetzt deutlich besser in der Hand und lerne so auch zu schätzen, was die Entwickler an Fahrwerk, Lenkung und Karosseriesteifigkeit getan haben. Präzise und bis in hohe Geschwindigkeiten berechenbar sei der Civic jetzt, betone der Hersteller.

Zwar verstehe sich der Civic jetzt mehr als Fahrerauto denn als Familienkutsche und büße zugunsten der tieferen Sitzposition zum Beispiel seine wie Kinosessel hochklappbaren "Magic Seats" im Fond ein, weil der Platz unter den Klappsitzen nun wieder vom Tank eingenommen wird. Unpraktisch sei der Wagen deshalb trotzdem nicht. "Im Gegenteil: "Bei 2,70 Metern Radstand sitzt man in der zweiten Reihe besser als bei den meisten Konkurrenten, und der Kofferraum mit dem an der Seite befestigten Rollo anstelle einer festen Abdeckung fasst in dieser Klasse unerreichte 478 Liter", so "welt.de". Doch der Civic wolle vor allem mit seinem umfangreichen Paket an Assistenzsystemen gegen den VW Golf punkten. Denn wo man bei der Konkurrenz schon für den Totwinkel-Warner extra bezahlen müsse, fahre bei Honda immer ein ganzes Heer von Schutzengeln mit.

Die Motoren seien drehfreudig wie man es von Honda kennt, hätten einen ordentlichen Biss und selbst das stufenlose CVT-Getriebe, das es als Alternative zur knackigen Sechsgangschaltung gibt, mache im Civic mehr Spaß als bei vielen andere asiatischen Marken. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,9 - 4,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 139 - 117

Civic - "Der Neue gewinnt mit jedem Zentimeter"

Voll des Lobes zeigte sich die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 45/2016) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Honda Civic. Honda habe das "Raumschiff" entschärft und damit sportlicher gemacht. "Schluss mit Experimenten: Der Civic lässt weg, was störte und wird normaler: Klares Cockpit, moderner Turbo, sportliches Fahren - das gefällt, ohne beliebig zu werden", meint das Magazin.

Für den sportlichen Auftritt falle der Kompakte nun länger und flacher aus, dafür fehlen künftig die "Magic-Seats". Er trage nun ein bulliges Gesicht, schließlich solle das Schrägheck erstmals auch bei US-Kunden ankommen. "Dafür bekam die zehnte Generation von Hondas Dauerbrenner reichlich neue Technik. Der drei Zentimeter längere Radstand soll innen mehr Platz schaffen. Auf der Rückbank schlagen auch Große locker die Beine übereinander. Dort kommt der Civic dem A3, der intern als Messlatte galt, am nächsten. Der Kofferraum (478 Liter) hat Rekordformat und schluckt eine Tasche mehr als der im Audi", betont "autoBILD".

Der Fahrer sitze 3,5 Zentimeter näher am Asphalt, weil der Tank - früher unter den Vordersitzen - nun wie üblich vor der Hinterachse liege. Auch das Cockpit mit einstellbarem Tacho-Display wirke konventionell, die Bedienung der Mittelkonsole falle leichter. Neu im Civic sei eine zweistufige Dämpferverstellung (Extra).

Lob gab es auch für den Turbo-Benziner, der laufruhig drehe. Die Lenkung lasse sich gefühlvoll und ausgewogen führen, die verbesserte Schaltung arbeite exakt, das Fahrwerk verhalte sich in "normal" auch mit 17-Zoll-Rädern ausgewogen. "Der Civic gewinnt mit jedem Zentimeter", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,9 - 4,6
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 139 - 117

NSX - "Mit Urgewalt aus dem Drehzahlkeller"

Fünf von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2016) nach einem Fahrtest mit Hondas neuem NSX. "Eine Duftmarke innerhalb seiner Gattung setzt der NSX mit seinem bemerkenswerten Alltagskomfort und seinem innovativen Hybridantrieb. Damit verbraucht der Supersportler beeindruckend wenig Sprit", urteilt das Magazin.

Der NSX in der zweiten Generation flashte die Tester vor allem mit seiner innovativen Antriebstechnik. Gleich vier Motoren würden den Mittelmotor-Zweisitzer anschieben. Er setze auf einen Verbrenner und drei E-Maschinen, sei also ein Hybrid-Sportwagen - und damit der "Kohlefaser-Flunder" BMW i8 ähnlich. Anders als dieser bleibe der NSX bei der Karosserie erstaunlich bodenständig. "Sie besteht vorwiegend aus Aluminium samt einer Prise ultrafester Stähle und kohlefaserverstärktem Kunststoff. Der NSX bringe mit, was man sich in einer M-Version des i8 wünschen würde: einen Biturbo-Sechszylinder hinter den Vordersitzen. Ihn unterstützt ein E-Motor zwischen Motorblock und Getriebe sowie zwei weitere an der Frontachse. Alle vier Motoren verbündeln sich zu einer Schlagkraft von 581 PS und 646 Nm Drehmoment", erläutert das Magazin. Dabei hätten die Entwickler einen äußerst alltagsergebenen Mittelmotor-Supersportwagen realisiert.

Der Zweisitzer fühle sich in der Stadt erstaunlich wohl. Zum einen, weil er trotz seiner Ausmaße handlich und zumindest nach vorn übersichtlich wirkt. Zum anderen, weil er den sogenannten Quiet-Mode besitzt. "Darin fährt der NSX möglichst lange elektrisch. Und die Akustik bleibt selbst dann noch zuückhaltend, wenn der V6-Biturbo anspringt: Er erwacht mit geschlossener Auspuffklappe. Passend hierzu fällt das Fahrwerk mit hervorragenden Manieren auf. Damit zeigt sich der Honda deutlich wohlerzogener als der straff abgestimmte BMW i8", so der Bericht. Und auf der Landstraße wirke der NSX weder so groß noch schwer, wie er eigentlich ist. Lob gab es von "auto, motor und sport" außerdem für die gute Übersichtlichkeit.

"Dank der Unterstützung von drei E-Motoren tritt der Sportwagen mit einer Urgewalt aus dem Drehzahlkeller an. Es gibt kein Turboloch und keinen Verzug, stattdessen gewaltigen Schub. In Werten ausgedrückt heißt das: in 3,4 Sekunden auf Tempo 100 und in 11,9 auf Tempo 200". Normalerweise taste man sich in der 500-PS-Liga langsam vorwärts, beschnuppere einige Dutzend Kurven prüfend und stemme sich nur mit homöopathischen Drehmomentsdosen aus dem Scheitelpunkt. Dieses Einkreisen des persönlichen Limits gelinge im NSX erstaunlich schnell. Unter den schillernden Traumwagen sei er derzeit der alltagstauglichste. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2016)

Kraftstoffverbrauch auf 100 km: innerorts 10,3; außerorts 9,9; kombiniert 10,0. CO2-Emission in g/km: 234. Energieeffizienzklasse: F (Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG.)

Civic Type-R - "Der King im Ring"

Honda Civic Type R gegen Ford Focus RS - diese beiden Rivalen ließ die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 19/2016) zum Wettstreit antreten. Den Sieg fuhr am Ende Honda ein. Die Agilität und Leichtfüßigkeit, der drehfreudige Motor sowie der neutrale Frontantrieb und die knackige Schaltung waren die entscheidenden Pluspunkte. "Der Type R ist in diesem Vergleich King im Ring!"

Nominell sei der Honda dem Ford zwar unterlegen: Er habe 40 PS, 157 Kilogramm und eine angetriebene Achse weniger. Auch drehe der neue Type R nur 6500 statt 7800 wie noch der Vorgänger. "Und trotzdem ist dieser R scharf wie Wasabi. Zwei Betriebszustände gibt es: normal und Race Plus. In letzterem sprintet der Honda in 5,7 Sekunden auf 100 km/h. Auf der Strecke überrascht der Civic, weil er sich so unglaublich handlich und agil gibt. Kurven verschluckt er regelrecht, dabei schmatzt er sich auf dem Asphalt fest wie ein Gecko. Die Knack-Schaltung ist Marke Joystick, die Lenkung frei von störenden Antriebsmomenten", lobt "autoBILD".

Der Honda sei ein kompromissloser Racer. Auf der Nordschleife habe ein Prototyp die Runde in 7.50,63 Minuten gefahren. Auf dem Testkurs von "autoBILD" habe der Type R eine 1:11,08 in den Asphalt gebrannt, sei damit einen Wimpernschlag schneller als der Ford und habe 1,7 Liter weniger auf 100 km verbraucht. "Und er ist 4.700 Euro günstiger. Sieg Civic! Weil er zwar das Gleiche kann, aber besser", so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 6,1
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

Civic Type-R - Sieger im Vergleich gegen Ford und VW

"Achtung, wild!" lautete das Motto eines Vergleichstests der Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 14/2016). Dabei trat der Honda Civic Type R gegen den Ford Focus RS sowie den VW Golf R an und belegte den ersten Platz. "Leicht, lebendig und günstig - der Type R macht mächtig Spaß", lautete das Fazit nach dem Test.

Es lebe der Sport - und genau dafür sei der kompromisslose Civic gebaut: ein herrlich unvernünftiges Rennstrecken-Biest. Er sei in diesem Trio Infernal eindeutig der radikalste Renner. Das zeige schon sein Auftritt: breite Backen ringsum, reichlich Flügel an Front, Seiten und Heck. Innen: verspieltes Cockpit und sehr gute Schalensitze, auf Knopfdruck wechsele die Instrumenten-Beleuchtung in Alarmstufe Rot. Der Blick in den Rückspiegel werde wegen des wuchtigen Doppelspoilers in zwei Fenster geteilt.

"Der Honda ist nicht nur der günstigste, sondern mit rund 1400 Kilo auch der leichteste im Test. Und das merkt man auf dem Kurs. Der Type R zeigt sich lebhaft und agil, hetzt gierig durch die Kurven. Die Lenkung peilt absolut zielgenau, die Bremsen packen brutal, die Schaltung klackt sich präzise durch die Gassen. Nicht perfekt und deshalb so herrlich: der Old-School-Turbo des Honda. Untenrum wirkt er vergleichsweise astmatisch, dafür zieht er ab 2500 Touren die Gesichtsfalten glatt. Kein Vergleich zur gleichmäßigen Leistungsentfaltung eines Focus oder dem harmonischen Schub des Golf", betont "autoBILD".

Seinem Vierzylinder würden zwei Liter Hubraum reichen, die dank Turbo 310 PS nach vorn liefern. So viel Bums und Frontantrieb - kann das kann gutgehen? Und ob, meint das Magazin. Die japanischen Entwickler hätten dem Civic Manieren beigebracht. So spur-treu sprinte kein anderer übermotorisierter Kompakter mit Vorderradantrieb. Fast neutral ziehe der Type R auch unter Vollgas aus der Kurve - "Respekt", so das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Mai 2016)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 6,1
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

NSX - "Ohne Retro-Gedöns und mit abgefahrener Technik"

"15 Jahre nach seinem Ende bringt Honda wieder einen NSX. Ohne Retrogedöns und mit abgefahrener Technik - ganz in der Tradition der ersten Generation", lobt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 12/2016). Der neue NSX transportiere die Idee der ersten Generation in die heutige Zeit.

Der erste NSX habe damals der Konkurrenz gezeigt, wie ein Sportwagen der Zukunft auszusehen hat. Vor allem technisch. "Während Porsche noch mit luftgekühltem Sechszylinder und ohne Servo oder ABS durch die Welt knatterte und Ferrari Autos baute, die zwar scharf aussahen, aber wegen ihrer miserablen Qualität kaum den Weg vom Händler in die Sammelgarage schafften, brachte Honda die ,New Sport Experience‘ an den Start. Einen Sportwagen, so futuristisch gezeichnet, dass er einen Vergleich zu Ferrari nicht zu scheuen brauchte, heißt es in dem Bericht.

Im April startet nun die Produktion der zweiten Generation. Der neue NSX solle so modern sein, wie es die erste Generation zu ihrer Zeit war. Und so habe man sich für ein futuristisches Antriebskonzept entschieden. "Gleich vier Motoren bringen den Sportwagen in Schwung - ein V6-Biturbo als Mittelmotor sowie drei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, sie sichern ihm fahrdynamische Vorteile." So fahre sich der NSX spektakulär, atemberaubend, einmalig! Schon nach dem Start sei klar: Dieser Honda wolle alles, nur nicht spielen. Ohne das kleinste Loch oder eine Verzögerung nehme er Fahrt auf, beame sich in unter drei Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und posaune derart rotzig mit seinen sechs Zylindern, dass die kleinen Härchen auf den Armen stramm stünden.

Auch für das Fahrverhalten gab es viel Lob von "autoBILD". "Egal ob enge Kurve oder sauseschnell gefahrene Abbiegung, der NSX klebt auf der Straße wie ein Kaugummi unter dem Schuh. Untersteuern? Keine Spur. Nervöses Heck? Nicht mal im Ansatz. Der mechanische Grip ist allzeit präsent, ein fetter Spoiler wie etwa bei einem 911 GT3 RS völlig unnötig." Hinzu komme, dass der Fahrer diesen Sportwagen ganz anders bewegen kann als jeden anderen Konkurrenten. Man könne nämlich wegen des neutralen Fahrverhaltens extrem früh wieder aufs Gas, die beiden E-Motoren an der Vorderachse würden den NSX förmlich aus der Kurve ziehen und zementierten jedes noch so kleine Turboloch einfach zu", betont das Magazin. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2016)

Kraftstoffverbrauch NSX in l/100 km: innerorts 10,3; außerorts 9,9; kombiniert 10,0. CO2-Emission in g/km: 234. Energieeffizienzklasse: F (Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG.)

NSX - "Zum zweiten Mal einzigartig"

"Das elf Jahre lange Warten hat sich gelohnt. Der NSX ist ganz neu, aber er feiert das Wesen des alten." So lautet das Urteil der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2016) zu Hondas neuester Innovation, die kürzlich in den USA vorgestellt wurde. Der NSX sei keineswegs langweilig, er sei schlicht anders. Er baue auf technische Raffinesse, wo andere bereits posieren, überzeuge mit solider Verlässlichkeit, wo andere bereits auf Dramatik setzen. "Und wer ab und an doch mehr will, wechselt einfach in den Track-Modus."

Radikal habe sich das Antriebskonzept verändert. Es besteht, so das Magazin, aus insgesamt vier Motoren. Einem komplett neu entwickelten Biturbo-Benziner und drei Elektromotoren. Einer sitzt direkt an der Kurbelwelle und hilft dem Verbrenner über das Turboloch hinweg. Die anderen beiden sind über ein Planetengetriebe direkt mit der Vorderachse verbunden und machen den neuen NSX so zum Allradler.

"Der Honda gehört nicht zu diesen auf Bestzeiten hin optimierten Helden der Rennstrecke. Für die Entwicklung wurde - wie einst beim Vorgänger - großer Wert auf Alltagsnutzen und Komfort gelegt." Honda habe sich auf die Werte des Vorgängers besonnen. Der NSX sei mit vier Fahrmodi ausgestattet, die Sport, Sport+, Track und Quiet betitelt sind. Letzter lasse den Wagen sogar beinahe lautlos und einige hundert Meter rein elektrisch dahinrollen.

"Das soll aber nicht heißen, dass der NSX nicht zur sportlichen Gangart einlädt. Außerhalb der Stadt auf bergigen Straßen zaubert schon der Sport+-Modus dem Fahrer ein Lächeln ins Gesicht. Und wer es dann tatsächlich wissen will, wird im Track-Modus bedient. Mit ihm wird auch die serienmäßige Launch-Control freigeschaltet, welche die Passagiere des Zweisitzers beim Kavalierstart tief ins straffe Polster drückt", berichtet "auto, motor und sport".

Wie schon sein Vorgänger in guten alten Zeiten spreche auch der neue NSX vor allem Technikfans mit Hang zum Understatement an. Das könne man langweilig finden. Doch das gebe ihm genau jenen Charakter, der den NSX nun zum zweiten Mal einzigartig macht. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2016)

Kraftstoffverbrauch NSX in l/100 km: innerorts 10,3; außerorts 9,9; kombiniert 10,0. CO2-Emission in g/km: 234. Energieeffizienzklasse: F (Alle Werte gemessen nach 1999/94/EG.)

NSX - Mittelmotor-Sportwagen steht vor dem Serienstart

"2005 lief der letzte Honda NSX vom Band, jetzt steht der neue vor dem Serienstart." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 24/2015), die eine erste Fahrt mit dem neuen Modell unternahm. Am Ende gab es besonderes Lob für das einzigartige Hybridkonzept, die sehr guten Fahrleistungen und die gute Verarbeitung.

Der NSX genieße bis heute den Respekt der Sportwagenfans, habe aus Honda eine sportliche Marke gemacht. Die Zeiten, in denen Honda den Umweltaktivisten von Toyota nacheiferte, sind mittlerweile vorbei. Im Entwicklungszentrum im japanischen Tochigi hätten sich die Ingenieure nun wieder austoben dürfen. "Herausgekommen ist ein Mittelmotor-Sportwagen mit 3,5 Liter-V6-Benziner, der von einem Elektromotor unterstützt wird. Das Ganze bringt es auf 507 PS, fast doppelt so viel wie beim Vorgänger (274 PS). Das ist aber nicht alles: Der Neue wird zusätzlich von zwei weiteren E-Motoren angetrieben, die an den Vorderrädern wirken. Systemleistung: 573 PS", heißt es in dem Bericht. Der von außen auffällige Wagen gebe sich im Cockpit konventionell. Alles sei Honda-typisch verarbeitet.

Mit Spannung ging es für "auto, motor und sport" dann zur Testfahrt ins Oval: Gaspedal runter, und schon werde der Pilot tief in den bequemen Sportsitz mit exzellentem Seitenhalt gedrückt. Tempo 100 aus dem Stand solle in 3,5 Sekunden erreicht sein. "Das Hybridsystem sorgt für einen heftigen und vor allem gleichmäßigen Schub, während der NSX auf die erste lang gezogene Kurve zuschießt. Dabei bleibt der 1725 Kilogramm schwere Sportwagen gelassen, lässt sich dank ausreichend rückmeldungsstarker Lenkung präzise dirigieren. Nach der Kurve beißen die Carbon-Keramik-Bremsen zu", berichtet das Magazin.

Die Abstimmung sei noch nicht final, betonte die Honda-Projektleitung während des Fahrtests. Wem der NSX dann immer noch nicht genug in den Kurven auf dem Asphalt klebe, der könne sich optional Michelin-Cup-Bereifung bestellen. Der NSX kann ab Frühjahr 2016 bei den Honda-Händlern bestellt werden. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2015)

Kraftstoffverbrauch NSX in l/100 km: innerorts 12,7; außerorts 9,0; kombiniert 10,4. CO2-Emission in g/km: 246.

HR-V - "Ein Auto mit Potential"

Auf den ersten Platz landete der neue Honda HR-V nach einem Vergleichstest der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2015), bei dem er gegen den Mazda CX-3 antrat. "Aus dem Stand holt sich der HR-V den Sieg. Warum? Kaum ein Mini-SUV vereint so viel Platz und Variabilität mit sicherem und agilem Fahrverhalten. Ein Auto mit Potential."

Die Hülle des HV-R sei eher konservativ geblieben. Die angedeutete Coupé-Form samt versteckten Türgriffen sorge nicht für eine Überraschung. Die Stärken des Honda liegen nach Einschätzung von "auto, motor und sport" unter dem Blech. Bei ähnlichen Abmessungen offeriere der HR-V im Vergleich zum Mazda seinen hinteren Passagieren nicht nur mehr Beinfreiheit, er sei auch luftiger. Innen falle er deutlich breiter aus.

" Vorn sind es zehn und im Fond vier Zentimeter mehr als im eng geschnittenen CX-3. Als wäre dies nicht genug, unterscheiden sich zudem Sitzkonzept und Laderaum deutlich. Denn dank der Plattform des Jazz (auf der der HR-V gebaut wird), kann Honda im Fond auf das Magic-Seat-Sitzkonzept zurückgreifen. Ob die zweigeteilten Rücksitzlehnen nun flach nach vorn oder die Sitzflächen im Stile von Kinosesseln hochgeklappt werden sollen - die bequem geformten Sessel sind außergewöhnlich variabel", betont das Magazin. Teurer als der CX-3 sei der solide verarbeitete Sitzklapp-König deswegen nicht.

Gute Noten gab es auch für die Handling-Qualitäten. Der Honda wedele trotz ausgeprägter Seitenneigung vielfach flotter um die Hütchen und vermittele dank einer indirekten, aber leistungsstarken Lenkung auch abseits der Teststrecken viel Sicherheit. So lasse es sich im neutralen Honda viel entspannter und doch schneller durch Wechselkurven ziehen. Zudem zeigte sich der Wagen sparsam. Der Turbo-Vierzylinder verbrauchte im Testmittel 5,6 Liter auf 100 Kilometer. Minimal seien sogar Werte um die 4,5l/100 km möglich, so "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,1 - 4,8, Diesel: 4,4 - 3,9
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 125, Diesel: 108

Civic Type-R - "Göttlich"

Gegen zwei starke Konkurrenten ließ die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 31/2015) den neuen Honda Civic Type R bei einem Vergleichstest antreten. Auf der Rennstrecke musste er sich gegen den Klassenprimus VW Golf R und den Edelrenner BMW 135i behaupten und belegte am Ende den ersten Platz. "Rau, direkt, bärenstark - richtig so für einen Sportler", urteilten die Tester nach der Auswertung.

Ein Fünftürer mit Allroundtalent sei der Type R nicht. Aber danach habe man in diesem Test auch nicht gesucht. "Eher nach dem Knaller. Was das angeht, hat der neue Civic Type R gezündet. Der deutschen Konkurrenz hat er gehörig die Flügel gestutzt", heißt es in dem Bericht.

Im Vergleich zu den Mitstreitern habe Honda bei der Motorisierung den schlichten Weg gewählt: Zweiliter-Vierzylinder-Turbo, 310 PS, vorn quer, Frontantrieb. Damit stürze sich der "wild beflügelte" Civic konsequent auf die Piste. "Harte Abstimmung, Tricks am Fahrwerk sowie der neue Motor wirken zusammen wie ein Samurai und sein Lieblingsschwert. "Der Honda haut kräftig zu und schneidet exakt. Die Lenkung reagiert fein auf kleinste Korrekturen. Seine Kraft der 400 Newton Drehmoment bringt der Honda unerwartet effizient auf die Straße", lobt "autoBILD".

Eigens angemischtes Gummi halte den Wagen auf dem Asphalt. Dabei gehe er sehr ordentlich austariert an seine Grenzen, fühle sich so leicht an, wie das Datenblatt verspreche, zicke beim Einlenken nicht, bleibe frei von Lastenwechsel-Reaktionen und stets beherrschbar. "Die Schaltung klickt, die fauchende Bestie von Motor kann drücken und drehen - und zwitschern, immer dann, wenn der Lader Überdruck abbläst. Göttlich! Ein ungewöhnlicher, aber toller Charakter. Und effektiv für das Rundentempo." (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 6,1
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

Jazz - Die dritte Generation rollt an

"Der Zauberer gibt ‘ne Zugabe" schreibt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 30/2015) bei der Vorstellung des neuen Honda Jazz, der ab September bei den Händlern steht. In der dritten Generation wächst der Kleine um 9,5 Zentimeter, seinen variablen Innenraum behält er.

"Ein kleiner Zauberer war der Honda Jazz ja schon immer. Knick, knack - Rückbank umgeklappt: das machte schon beim alten Jazz Spaß. Jetzt gibt der Zauberer ‘ne Zugabe. 354 Liter passen jetzt in den Kofferraum, 17 mehr als vorher. Und er hat wieder die ,Magic Seats‘. Klappt man die Rücksitzlehnen um, senken sich auch die Sitzpolster ab und es entsteht eine 1,51 Meter lange Ebene. Der Kofferraum wächst damit auf 1314 Liter. Noch den Beifahrersitz umgeklappt - und schon passen 2,48 Meter lange Sachen hinein", erläutert "autoBILD". Innen neige sich das Cockpit mit großem Bildschirm dem Fahrer zu, Materialauswahl und Verarbeitung seien auf der Armaturentafel gut. Das Infotainment-System lässt sich gut bedienen, verbinde sich via USB, WLAN, Bluetooth oder HDMI mit dem Handy und hat sogar Apps.

In puncto Fahrwerk macht der kleine Honda einen entspannten Eindruck. Dank einer veränderten Lenkübersetzung reagieren die Vorderräder direkter auf die Bewegungen des Fahrers. So lasse sich der Jazz entspannt fahren und auch von heftigeren Bodenwellen nicht erschüttern. Der neue 1.3-Liter-Benziner sei für einen entspannten Gasfuß ausgelegt. Mit 102 PS sei er kein Kraftprotz, doch schaffe er immerhin Tempo 190, heißt es in dem Bericht.

Honda biete den Jazz in drei Ausstattungslinien an. Klima, Tempomat und City-Notbremsassistent seien immer mit dabei. Die beiden höheren Ausstattungen haben, so das Magazin, das Infotainment-System "Honda Connect" samt Sieben-Zoll-Touchscreen an Bord. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, September 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 6,2 - 4,5
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 120 - 114

HR-V - "Eine interessante Alternative"

"Lange hat es gedauert, doch jetzt kommt Honda mit der zweiten Auflage des HR-V genau richtig. Der kompakte und angenehm handliche SUV beweist optisch Eigenständigkeit und zeigt sich technisch auf der Höhe. Eine interessante Alternative." So urteilt die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 27/2015) bei der Vorstellung neuen Modells, das neun Jahre nach der ersten Generation nun wieder auf den Markt kommt.

Der Neue müsse sich nun auf einem deutlich umkämpfteren Markt behaupten und treffe auf starke Konkurrenten von Audi Q3 bis hin zum Opel Mokka. Optisch sei der 4,30 Meter lange Kompakt-SUV jedenfalls gut gerüstet. "Endlich wieder ein neuer Honda, denkt man schon beim Blick auf die Front. Zudem haben sich die Designer um eine elegante Linie bemüht - Coupé ist das Stichwort. Die hinteren Türgriffe sind gut versteckt und gaukeln so einen Zweitürer vor, die seitliche Fensterlinie läuft ab der B-Säule in einem runden Schwung zum Heck. Der Effekt wirkt, obwohl die Dachlinie deutlich horizontaler verläuft, was den Vorteil mit sich bringt, dass auch im Fond noch genügend Luft überm Scheitel bleibt", betont das Magazin.

Auch das Interieur überzeuge. Optisch ansprechende Tacho- und Klima-Einheiten sowie komfortable und groß geschnittene Vordersitze - wie die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer seien mehr als in dieser Klasse üblich.

Der 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS erweise sich als kräftiger und souveräner Antrieb, mache sogar Spaß - was auch ein Verdienst des mit rund 1300 Kilo nicht ausufernden Gewichts sei. "Die Federung liebt es eher gemütlich und vermeidet übertriebene Sportlichkeit - was dem HR-V aber gut steht", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, September 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,1 - 4,8, Diesel: 4,4 - 3,9
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 125, Diesel: 108

HR-V - Das Innenraumkonzept überzeugt mit viel Platz

Honda erweitert seine Modellpalette: Der kleine Bruder des CR-V namens HR-V soll mit hoher Variabilität, agilem Fahrverhalten und sparsamen Motoren überzeugen. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 15/2015). Ab September wird er nun auch in Europa bei den Händlern stehen.

Sein Innenraumkonzept verspreche mehr Platz und Variabilität als üblich, da sich die "Magic Seats" genannten Rücksitze ähnlich clever wie beim Jazz umlegen lassen. "Die breite Heckklappe und die niedrige Ladekante erleichtern das Beladen, während der unter den Vorderrädern platzierte Tank zusätzlichen Fondraum schafft. So reichen Knie- und Kopffreiheit hinten trotz des rundlichen Dachs selbst für Großgewachsene, und vorn thronen die Passagiere auf angenehm konstruierten Sitzen rund zehn Zentimeter höher als in normalen Kompaktwagen. Dabei ist der kleine SUV übersichtlich genug, um ihn auch ohne die Piep-Schau multipler Sensoren einparken zu können", betont das Magazin.

Beim Fahren mache der 4,30 Meter lange HR-V kein Geheimnis aus seiner eher sportlichen-straffen Grundabstimmung. Der kräftige 1.6-Liter-Diesel mit 120 PS sei zum entspannten Cruisen bestens geeignet. Allradantrieb stehe nicht zur Verfügung. (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, August 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,1 - 4,8, Diesel: 4,4 - 3,9
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 125, Diesel: 108

Civic Type-R - "Der überflügelt alles"

"Ganz schön heiß, dieser Civic. Schneller und radikaler als beim Type-R geht’s kaum noch." Das meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 24/2015) nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Modell. "Honda hat nicht nur einen großartigen Turbomotor gezüchtet, sondern auch eine derart scharfe Vorderachse dazugesellt, dass der Civic Type-R trotz seiner 400 Nm überraschend behände losstürmt. Grenzwertig? Ja, aber auch richtig schnell", so das Fazit.

Der neue solle schnellster Kompakter mit Vorderradantrieb sein - nicht mehr, aber um Himmels willen auch bloß nicht weniger. Entsprechend radikal lege er sich diesmal ins Zeug. "Optisch, wie man am Großaufgebot von Schwellern, Schürzen, Spoilern sowie der etwas zu viel versprechenden Vierrohr-Abgasanlage unschwer erkennen kann. Und technisch, wie man bereits auf den ersten Metern spürt", heißt es in dem Bericht.

Kern des neuen Fahrgefühls sei dabei nicht nur der eigens für den Type-R konstruierte Turbo-Vierzylinder, der untenrum noch etwas verhalten loslegt, um dann ab 2.500 Touren seine 400 Nm-Keule auszupacken. "Nein, der Kick kommt aus der kompromisslosen Frontantriebs-Auslegung, die mit der gewaltigen Maschinerie einhergeht: zweigeteilte und damit steifere Vorderradaufhängung, mechanisches Sperrdifferenzial, ein brandneuer Reifen von Entwicklungspartner Continental und ein ebenfalls neu entwickeltes Adaptivfahrwerk", erläutert "autoBILD".

Die Schaltung lasse sich auf extrem kurzen Wegen durchreißen, der Motor röhre zur Drehzahlgrenze (7000/min.) fast wie die einstigen Sauger, pumpe dennoch entschlossener als die meisten Turbos und dürfe im Gegensatz zur Konkurrenz frei rennen - bis 270 km/h. Somit sei allen Drehzahl-Enthusiasten versichert: "Der neue Type-R hat kein Quäntchen Faszination verloren. Der überflügelt alles."

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 5,7; co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juli 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 6,1
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

Civic Type R - "Turbopower und 310 PS"

"Nach fünf Jahren mischt auch Honda wieder in der sportlichen Kompaktklasse mit - und wie." Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 13/2015). Der neue Type R setze erstmals auf Turbo-Power und lasse 310 PS auf die Vorderräder los.

Der neue Type R trete schon optisch wie ein Renntourenwagen auf, aber unter der Haube steckt kein hochdrehender Sauger mehr, sondern ein Turbo-Direkteinspritzer mit stolzen 310 PS. "Eine spezielle Achskonstruktion samt mechanischer Differenzialsperre sowie adaptive Dämpfer helfen, dass sich die angetriebenen Vorderräder von der Gewalt des Motors - der Zweiliter schiebt mit 400 Newtonmetern bärig von unten raus und dreht trotzdem locker bis 7000/min. - keineswegs überfordert fühlen", berichtet das Magazin.

Außerdem warte der bis zu 270 km/h schnelle Civic mit üppig dimensionierten Bremsen und einer ausgeklügelten Aerodynamik auf, die ihn auch für schnelle Runden auf der Rennstrecke empfehlen. Dafür, so "auto, motor und sport", gibt es extra einen sogenannten +R-Modus, der Lenkung, Motor und Dämpfer weiter anschärft.

Insgesamt zeige der Type R nach Einschätzung der Zeitschrift eine gleichmäßige, gut kontrollierbare Leistungsentfaltung, ein sehr agiles Handling, haltstarke Sportsitze und sehr gute Fahrleistungen.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 5,7; co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,4 - 6,1
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 170

CR-V - Gute Noten für den neuen Motor

Vier von fünf Sternen vergab die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 7/2015) nach einem Test an den Honda CR-V, bei dem vor allem der neue 1.6 i-DTC mit dem Neungang-Automatikgetriebe im Mittelpunkt stand. Der Wagen zeige eine kultivierte Antriebseinheit, sicheres Fahrverhalten, eine komfortable Federung, verfüge über zahlreiche Assistenzsysteme, modernes Infotainment und ein gutes Platzangebot.

"Fünf, sechs, sieben, acht und? Neun. Tatsächlich: Die Digitalziffer über dem Drehzahlmesser bestätigt unser Gefühl. Eingeflippert über verchromte Schaltpaddel rollen wir wahrhaftig im neunten Gang über die Autobahn. So richtig glauben wollte man es ja nicht: eine Neungang-Automatik in einem Honda? Von ZF? Nun, es stimmt. Eingekauft in Friedrichshafen und angeflanscht an den 1.6 i.DTEC im gelifeteten CR-V. Allerdings nur gegen Zuzahlung von 2.100 Euro", berichtet das Magazin.

Aber die Investitionen lohne sich. Beim Anfahren noch leicht ruckelig, arbeite die Automatik sogleich charmant im Hintergrund, lege sehr sachte die nächsten Gänge ein - stets bemüht, den 350 Nm stemmenden Bi-Turbo-Diesel zwischen 2000 und 3000 Tonnen drehen zu lassen. Durchaus herausfordernd: im neunten Gang ab 160 km/h so gefühlvoll Gas zu geben, dass kein Zurückschalten anstehe. "Spätestens bei solchen Geschwindigkeiten offenbart sich aber auch, dass der leer 1,7 Tonnen schwere SUV selbst am Berg ordentlich motorisiert ist. Im voll beladenen 2,2-Tonnen schweren CR-V muss der Vierzylinder mächtig schuften, bleibt aber auch unter Belastung leise und kultiviert. Rollt der Fahrer wieder bergab, entlastet die Automatik die standfesten Bremsen und schaltet auch selbstständig zwei Gänge runter", lobt "auto, motor und sport". Sein geschmeidiges Fahrwerk sei ebenso komfortabel abgestimmt wie die bequemen Sitze. So verleite der CR-V zwar nicht zum Kurvenflitzen im Stile eines Mazda CX-5, dafür aber zum launigen Neungang-Flippern.

Der Verbrauch pendele sich ähnlich wie beim 2.2 Liter großen und 150 PS starken Vorgänger bei 7,8 l/100 km ein. Für einen Vier-Meter-Allradler mit Automatik sei das ein anständiger Wert.

Lob gab es außerdem für den überdurchschnittlich großen und gut verarbeiteten Kofferraum mit 589 Litern sowie das Raumkonzept. Ein Zug am Hebel im Fond oder Heck, schon falte sich die Rückbank clever zusammen und ermögliche so einen ebenen Laderaum mit einem Volumen von 1.669 Litern. Im Gegenzug würden sich vier Passagiere ebenso bestens untergebracht fühlen - nun umrahmt von weicheren Kunststoffen.(konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

HR-V - Kraftvoll wie ein SUV, elegant wie ein Coupé

Ab Sommer 2015 ist der neue Honda HR-V in Europa erhältlich. Der elegante, praktische Allrounder ist ein spektakulärer Neuzugang im stark wachsenden Crossover-Segment. Er vereint dynamisches Design mit der Vielseitigkeit eines Minivans und bietet zudem exzellente Fahreigenschaften sowie geringen Kraftstoffverbrauch. Der HR-V ist Teil der neuen Modellreihe von Honda, mit der die Marke ihre Vorreiterrolle bei technischen Innovationen erneut unter Beweis stellt. Zu beeindrucken weiß der HR-V mit markanten, schwungvollen Linien, die an ein Coupé erinnern und die elegante Karosserie mit dem robusten Chassis verbinden.

Im Inneren erweist sich der HR-V als vielseitiges Raumwunder. Hochwertige Materialien und ein elegantes Design bestimmen das Interieur. Zudem ist es Hondas Designteam gelungen, umfassende Geräumigkeit mit einem sportlichen, komfortablen Innenraum zu kombinieren. Auch das neue Infotainment-System "Honda CONNECT" kommt im HR-V zum Einsatz. Es wird über einen Sieben-Zoll-Touchscreen in der Mitte der Armaturentafel bedient und bietet zahlreiche Funktionen wie Internet-Browsing, aktuelle Nachrichten, Verkehrs- und Wetterinfos sowie Musik-Streaming.

Der neue kompakte SUV von Honda ist wahlweise mit einem agilen und effizienten 1.6 i-DTEC Dieselmotor mit 120 PS oder einem 1.5 i-VTEC Benzinmotor mit 130 PS verfügbar. Darüber hinaus sind fortschrittliche, sensorgesteuerte Fahrerassistenzsysteme verfügbar, die eine Kombination aus Kamera und Radartechnologie nutzen. (Honda-Pressedienst, Februar 2015)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,1 - 4,8, Diesel: 4,4 - 3,9
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 125, Diesel: 108

CR-V - Facelift für das erfolgreiche Modell

Die Japaner gönnen ihrem erfolgreichsten Modell CR-V zur Halbzeit ein gründliches Facelift. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 4/2015) hat den SUV getestet und vergab gute Noten. "Das Facelift bringt spürbare Veränderungen: Der neue Diesel läuft leise und zieht trotz weniger Hubraum kräftig. Moderne Assistenz- und Unterhaltungsfunktionen werden vor allem die junge Generation ansprechen", so der Eindruck.

Innen zeige sich der CR-V weiterhin geräumig und hochwertig. Unter der Haube arbeitet jetzt ein zweistufig aufgeladener 1.6er mit 160 PS und 350 Nm Drehmoment. "Sie schieben kräftig, aber nicht brachial an, kommen mit dem serienmäßigen Sechsganggetriebe besser zur Geltung als mit der aufpreispflichtigen Neunstufen-Automatik", urteilt das Magazin.

Auf kurvigen Strecken seien die breitere Spur und die 65 Kilo weniger Gewicht der neuen Motor-Getriebe-Kombination spürbar. Der CR-V mit verbesserter Lenkung lenke spontaner ein und untersteuere selbst auf nasser Fahrbahn weniger als bisher. Die neu abgestimmte Federung bleibe zwar auf der straffen Seite, erspare aber fiese Stöße ins Kreuz.

"Als Weltneuheit bezeichnet Honda den vorausschauenden Abstandsregel-Tempomaten, der bis zu fünf Fahrzeuge weit vorausschaut. Das neue Infotainmentsystem namens ,Honda Connect‘ setzt auf Android als Betriebssystem, arbeitet mit den Smartphone-typischen Tipp- und Wischgesten und bietet zahlreiche Apps zu verschiedensten Themen", berichtet "autoBILD". (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, März 2015)

Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 6,0-5,3; außerorts 4,9-4,7; kombiniert 5,3-4,9; CO2-Emission in g/km: 139-129.

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

Civic Tourer - "Der Kofferraum wird einfach nicht voll"

"Nach 13 Jahren ohne kompaktes Kombimodell hat es Honda nun auch kapiert: So ein Auto ist extrem wichtig in Europa. Deswegen gibt es den Civic ab sofort auch als Kombivariante - und die trumpft gleich mit Superstauraum auf." Das berichtet der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 10. April 2014). Das neue Auto sei ein fast rein europäisches Design- und Entwicklungsprojekt, produziert werde der Wagen im englischen Swindon.

"Ein Koffer, noch ein Koffer, noch einer und noch einer - der Civic Tourer schluckt und schluckt, und der Kofferraum wird einfach nicht voll. Mit 624 Liter Ladevolumen bei aufrechten Rücksitzlehnen und bis zu 1668 Liter, wenn die Lehnen flach liegen, bietet der Honda den größten Stauraum in der Klasse. Und dass, obwohl der Radstand gegenüber dem Schrägheckmodell nicht verändert, sondern lediglich das Heck um 24 Zentimeter verlängert wurde", heißt es in dem Bericht.

Aber es sei nicht allein das schiere Volumen, mit dem das Auto punkte. Zudem überzeuge der Civic Tourer mit einer ungewöhnlich breiten und angenehm niedrigen Ladekante sowie einem geräumigen Unterboden, mit gleich zwei separaten Staufächern, so "Spiegel online". "Vorn gibt es eine schmale Luke für die Laderaumabdeckung und dahinter eine riesige Kuhle, in der locker ein weiterer Koffer verschwindet."

Besonders pfiffig sei die Rücksitzbank konstruiert. Nicht nur die Lehnen können nach vorn geklappt werden, sondern auch die Sitzflächen können aufgestellt werden. Dann ließen sich beispielsweise große Blumentöpfe im Fußraum unterbringen - oder sogar ein Fahrrad in die zweite Reihe schieben. "Allerdings rücke aufgrund dieser zusätzlichen Lademöglichkeit der Tank unter die Vordersitze, mit der Folge, dass man vorn ungewöhnlich hoch sitzt und dass Fondpassagiere ihre Füße nicht unter die Vordersitze schieben können."

Die Auslieferung des 4,54 Meter langen Civic Tourer habe kürzlich begonnen. Für die Motorisierung des Kombis stünden ein vergnüglicher 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS, soliden 300 Nm und einem Normverbrauch von 3,8 Liter je 100 Kilometer sowie ein Benziner mit 1,8 Litern Hubraum zur Verfügung. Der komme auf 142 PS, gehe mit bis zu 174 Nm zu Werke und gönne sich im Mittel 6,2 Liter. Während die Antriebe vom Schrägheckmodell übernommen wurden, hätten die Ingenieure das Fahrwerk verändert, betont der Nachrichtendienst. Um den unterschiedlichen Lasten Herr zu werden und den Kombi vom Ruf des spaßfreien Familientransporters zu befreien, gebe es in den gehobenen und teureren Varianten variable Dämpfer an der Hinterachse. Die übernehmen nicht nur den automatischen Niveauausgleich, sondern lassen den Civic auf Knopfdruck je nach Einstellung besonders komfortabel oder betont knackig über die Straße flitzen.

Weiteres Lob gab es für den "vollen Durchblick": Während im Schrägheck-Civic die Sicht nach hinten vom Heckspoiler quer vor der Heckscheibe versperrt werde, habe man im Kombi-Civic nach hinten den vollen Durchblick. "Insofern profitiert man selbst dann von der großen Klappe, wenn man mal gar nichts einzuladen hat." (konjunkturmotor.de, Redaktionsdienst, KK, Mai 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 4,9, Diesel: 4,0 - 3,3
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 136, Diesel: 94

CR-V - Sieg beim Vergleichstest gegen Kia

"Dieser Honda vernascht den Kia Sportage" - das meint die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 7/2014), die die beiden Fahrzeuge gegeneinander antreten ließ. So unscheinbar, wie der Honda CR-V sich optisch präsentiere, so faustdick habe er es unter dem Blech. "Er bietet gemütliche Platzverhältnisse, funktioniert unauffällig und schont mit seinem sanften Spar-Diesel den Geldbeutel", so das Fazit. Mit diesem Test knacke der CR-V sogar die 500-Punkte-Marke in der "autoBILD"-Bewertungsskala.

Die ersten Pluspunkte gab es schon beim Thema Karosserie, mit der der SUV von Honda spürbar mehr Platz biete als der Sportage - und dies auf allen Plätzen sowie im Kofferraum. "Wo wir beim CR-V entspannt lümmeln und auf den schmuseweichen Polstern auch lange Strecken locker aussitzen, kneift der Kia sowohl vorn als auch hinten spürbar früher. Die Herzen aller Familienspediteure erobert der Honda mit seiner pfiffigen Faltmechanik für die Fondbank. Auf einen Zug am Hebel seitlich im Kofferraum stellt sich die Sitzfläche auf, klappen sodann die Kopfstützen um, fällt die Lehne zu Boden. Das ergibt neben 1669 Liter Ladevolumen auch eine fast ebene Ladefläche", lobt das Magazin.

Weil der Testwagen mit dem neuen 1.6er-Spardiesel antrat, widmete "autoBILD" dem Kapitel "Antrieb" besondere Aufmerksamkeit. So gehörten die 120 PS des CR-V zur ruhigen Sorte, die zudem nerviges Diesel-Dröhnen vermeiden würden. Insgesamt wirke der Honda munterer, kräftiger und einfach engagierter. "AB 2000 Touren spendiert er bemerkenswerte 300 Nm Drehmoment", so der Bericht. Und mit 5,9 Litern/100 km behaupte der Honda auch bei diesem Thema die Führung. Wer seinen Gasfuß unter Kontrolle behalte, schaffe mit dem CR-V locker 1000 Kilometer ohne Tankstopp.

Dem Thema Sicherheit hätten die japanischen Ingenieure offenbar mehr Aufmerksamkeit als ihre koreanischen Kollegen gewidmet. Für den Nothalt aus Tempo 100 benötige der Honda knapp drei Meter weniger bis zum Stillstand als der Kia. "Und auch sonst fährt der CR-V eher auf der sichereren Seite als der Sportage. Neben der üblichen Sicherheitsausstattung wie Airbags und ESP lässt sich der Sportage nicht sehr wirksam aufrüsten. Schon beim automatischen auf- und abblendenden Fernlicht - im Honda-Testwagen serienmäßig - blicken die Sportage-Käufer in die Röhre: nicht lieferbar. Auch City-Stopp, Spurhalter und einen aktiven Tempomaten suchen wir vergebens. Bei Honda lassen sich diese Helferlein wenigstens kostenpflichtig erwerben", meint "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

Civic Tourer - "Das Warten hat sich gelohnt"

Vier von fünf möglichen Sternen vergab die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 2/2014) nach einem Fahrtest mit dem neuen Honda Civic Tourer. "Das Warten hat sich gelohnt, der Tourer ist gelungen. Auch als Kombi fällt der Civic mit seinem Design auf, Diesel und Fahrverhalten gehen in Ordnung. Genial ist das Klappsystem für die Sitze", so das Magazin.

Zwölf Jahre hätten Civic-Fans auf den Kombi warten müssen. Jetzt stehe der Tourer vor der Tür. Platz gebe es vorn genug, auch die Kopffreiheit sei ausreichend. Lediglich größere Fahrer könnten - so "autoBILD" - die Sitzposition als zu hoch empfinden. Schuld daran sei der Tank unter dem Sitz, was den gewünschten Platz unter der Rückbank schaffe. Denn so ließen sich die Sitzflächen hochklappen. Bis zu 1,30 Meter hohe Gegenstände können aufrecht transportiert werden. "Und im Heck stehen ja noch mal üppige 624 Liter bereit. Praktisch: Die Rücksitzlehne klappt mit einem Hebelzug nach vorn. Zusammen mit der sich automatisch absenkenden Sitzfäche ergibt sich ein völlig ebener Ladeboden", heißt es in dem Bericht.

Auf der Straße merke man dem Civic die Verbesserungen gegenüber dem 2013 Modell an. Die Lenkung arbeite spontaner und verbindlicher. An der Vorderachse sei der Tourer einen Tick straffer abgestimmt. Hinten gebe es - für "Sport" optional, bei "Lifestyle" und "Executive" serienmäßig - ein adaptives Dämpfersystem. Die Einstellung "Komfort" bügelt auf der Autobahn grobe Unebenheiten sauber weg. "Sport" eigne sich prima für die Landstraße. "Dazu passt, dass sich das Heck in schnellen Kurven leicht eindreht und für ein sportliches übersteuerndes Fahrgefühl sorgt", meint "autoBILD".

Mit 65 Prozent solle der neue 1,6-Liter-Diesel mit 120 PS der Topseller werden. "Eine gute Wahl. Der kleine Diesel zieht vehement nach vorn und gibt sich bis Tempo 160 auch auf der Autobahn keine Blöße", meinen die Tester. Alternativ habe Honda den 1.8 i-VTEC mit 142 PS im Angebot, der auf einen Turbo verzichtet und nach hohen Drehzahlen lechzt. Dennoch gehe es für einen Sauger angenehm forsch voran. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2014)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 7,3 - 4,9, Diesel: 4,0 - 3,3
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 136, Diesel: 94

CR-V - Auch bei voller Beladung sicher und komfortabel

Zehn Fünfsitzer nahm die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 14/2013) unter die Lupe, um zu testen, wie sie sich bei voller Beladung verhalten. "Wie steckt der Wagen die Beladung in Bezug auf Fahrleistungen, Verbrauch, Komfort und Fahrsicherheit weg? Für einige Kandidaten wurde dies zu einer unlösbaren Aufgabe. Uneingeschränkt tauglich für fünf erwachsene Personen und deren Gepäck ist streng genommen nur ein einziges Auto: der Honda CR-V", hieß es am Ende des Tests.

Mit fünf Personen wurde es in den meisten Wagen ganz schön eng. "Die Autos werden immer schwerer, das höhere Leergewicht erlaubt weniger Zuladung. Immer mehr Sicherheit lässt Karosseriesäulen dicker und Türverkleidungen üppiger werden. Das Platzangebot - vor allem auf der Rückbank - schrumpft entsprechend. Und der Wunsch nach geringen Verbräuchen erfordert eine ausgefeilte Aerodynamik", erläutert "autoBILD".

Im CR-V passte es dagegen. Der breite SUV verschwende nicht so viel Platz für die Türverkleidungen - so passen alle drei Tester auf die Rückbank. Angenehm: Das Einsteigen falle leicht, der flache Wagenboden helfe beim Sortieren der Füße. Gut war das Ergebnis auch beim Thema Zuladung. Insgesamt dürfe der große SUV 518 Kilogramm Ladung buckeln - so bleibe sogar noch Reserve für einen sechsten Koffer.

Die Fracht belaste den Diesel kaum, stellte das Magazin fest. Nach dem Test konsumiere der CR-V nur 0,9 Liter zusätzlich - "das ist ein fairer Mehrverbrauch." Der Bremsweg verlängere sich kaum. Selbst aus Tempo 130 heraus verzögere der Honda wie unbeladen. "Insgesamt bietet er ausreichend Platz und bewahrt bei den Fahr- und Bremsversuchen genug Sicherheit", so das Fazit. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Juni 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Überzeugender Sieg beim Vergleichstest

"Günstig, sparsam und mit dem besten Platzangebot gesegnet, fährt der sichere und sehr leise CR-V auf den ersten Platz vor." So lautet das Ergebnis eines Vergleichstests, bei dem die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 26/2012) SUV mit starken Diesel-Varianten auf den Prüfstand stellte. Der CR-V, der seit Herbst bei den Händlern steht, trat gegen den Hyundai Santa Fe und den Mitsubishi Outlander an.

Der Honda CR-V 2.2 4WD Lifestyle war der günstigste SUV in diesem Vergleich und vollgepackt mit Zweizonen-Klima, beheizbaren Alcantara-Sitzen, Subwoofer, Rückwärtskamera und Bi-Xenon-Scheinwerfern. Anlass zu grummeligen Kommentaren habe es kaum gegeben. "Die Insassen nehmen Platz auf bequemen Sitzen, das Cockpit ist einfach und übersichtlich gestaltet, und Fuß- sowie Kofferraum veredeln weiche Teppiche", heißt es in dem Bericht.

Der Fahrer blicke auf große illuminierte Instrumente, in deren Rand sich Lichtleisten verbergen, die je nach Fahrverhalten grün oder blau leuchten. Lob gab es auch für die clever konzipierte Rückbank. Ein Zug an einem großen Hebel im Kofferraum, schon klappen Bank sowie Lehne selbstständig nach vorne und geben einen ebenen, sorgfältig verarbeiteten Laderaum mit einem Volumen von bis zu 1669 Litern frei. Minimal seien es üppige 589 Liter. Damit biete der kürzeste Wagen des Tests den größten Kofferraum.

Weitere Pluspunkte sammelte der CR-V bei der Fahrwerksabstimmung. Sie sei betont straff ausgelegt und informiere gern über Straßenschäden sowie kurze Wellen. Sie störe im Gegenzug aber nicht mit Schaukelei oder einer allzu indirekten Lenkung. Daraus ergebe sich ein verlässliches und unspektakuläres Fahrhalten.

"Passend dazu lässt sich das kurz gestufte Sechsganggetriebe knackig schalten. Es harmoniert gut mit dem 2.2 Liter großen Diesel. Vibrationsfrei und angenehm leise sorgt der 350 Newtonmeter starke Selbstzünder für die zweitbesten Fahrleistungen, schwächelt auch nicht bei höheren Geschwindigkeiten. Er zeigt sich mit einem Testverbrauch von 7,8 Liter/100 Kilometer zudem genügsamer als seine beiden Konkurrenten. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - "Solide und mit viel Komfort"

Sein Urahn gehörte zu den Gründungsvätern der SUV-Bewegung. Nun stellt Honda die vierte Generation des Honda CR-V vor. Die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 24/2012) hat den Wagen getestet und ihm vier von fünf möglichen Sternen verliehen. Er habe viel Platz für Passagiere und Gepäck, einen praktischen Rückbank-Klappmechanismus, bequeme Sitze, eine komfortable Federung, geringe Innengeräusche und einen äußerst kultivierten Vierzylinder-Diesel, so das Magazin.

"Während andere Hersteller stolz die Erstauflagen ihrer Kompakt-Kraxler bauen, erscheint der Honda CR-V bereits in vierter Generation und soll alles ein bisschen besser können als bisher. Tatsächlich wuchs nicht nur der Gepäckraum, auch Passagiere sitzen luftig und freuen sich über bequeme Sessel. Trotz hoher Sitzposition weckt der solide Innenraum PKW-Gefühle, wozu der kurze Schalthebel ebenso beiträgt wie die problemlose Übersichtlichkeit", heißt es in dem Bericht.

Der CR-V begreift sich als komfortable Alternative zu den deutschen Slalom-Profi à la BMW X3 und Co. Die Federung absorbiere selbst böse Fahrbahnunebenheiten souverän und verkneife sich lästiges Auskeilen bei kurzen Autobahn-Querfugen. Im Zusammenspiel mit dem kultivierten Diesel und der wirkungsvollen Geräuschdämmung ließen sich längere Strecken daher entspannt zurücklegen. Die kommode Abstimmung ließe keine fahrdynamischen Gemeinheiten zu. Im Ernstfall bringe das wache ESP den Allradler rechtzeitig zurück in die Spur, für weitere Sicherheit sorgten kräftig zupackende und standfeste Bremsen.

"Der Allradantrieb schaltet sich fast unmerklich über eine elektrische Kupplung dazu, sobald die Vorderachse Traktionsverlust meldet. Da die meisten SUV ohnehin nie ins Gelände abbiegen, verschont der CR-V seine Fahrer mit entsprechenden Abenteuer-Schaltern und Offroad-Programmen. 16 Jahre Erfahrung sorgen eben für einen realistischen Blick auf die Welt", meint "auto, motor und sport". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Januar 2013)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Ausgezeichnet mit dem "Goldenen Lenkrad 2012"

Millionen "autoBILD"-Leser in Europa und eine 43-köpfige Expertenjury haben entschieden: Der neue Honda CR-V gehört nicht nur zu den besten Autoneuheiten des Jahres, er fährt auch im direkten Vergleich ganz vorn mit! Das Fahrzeug belegt bei der Wahl zum "Goldenen Lenkrad" 2012 einen hervorragenden 2. Platz in der SUV-Klasse und hängt in den Bereichen Sicherheit sowie Variabilität sogar den erstplatzierten Mercedes GL ab.

Überhaupt lieferte die vierte Generation des Erfolgsmodells eine sportliche Vorstellung: Vor allem die Rennfahrer in der Jury zeigten sich von den durchzugsstarken, effizienten Motoren sowie dem dynamischen Fahrverhalten begeistert. Das Fahrwerk sei sehr ausgeglichen, und vor allem die sportliche, dennoch sichere Abstimmung der elektronischen Stabilitätskontrolle (VSA) überzeugte. Die Jury testete alle Fahrzeuge in drei Tagen und über 10.000 Kilometer weit auf Herz und Nieren. Der Honda CR-V war dem Mercedes GL bis zuletzt dicht auf den Fersen. Dass er die Kapitel Variabilität und Sicherheit gewinnen konnte, kommt nicht von ungefähr: Schließlich bietet er mit bis zu 1.669 Litern den größten Gepäckraum seiner Klasse und jede Menge innovative Assistenzsysteme, die ihn unglaublich sicher machen. (Honda-Pressedienst, November 2012).

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Viel PLatz und Komfort im neuen SUV

Der einstige SUV-Trendsetter Honda CR-V sei schon bisher alles andere als knapp geschnitten gewesen. Doch die vierte Generation, die ab November erhältlich ist, bietet den größten Kofferraum dieser Klasse. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 20/2012) bei der Vorstellung des neuen Modells.

Der SUV lasse sich genial erweitern. "Ein Ruck an einer Schlaufe löse einen Federmechanismus aus, der zunächst die Fond-Kopfstützen anlegt und anschließend die Sitzfläche aufstellt, um dann die Rückenlehne flachzulegen. In der Topversion Executive hört zudem die Heckklappe auf das Kommado der Schlüssel-Fernbedienung", heißt es in dem Bericht.

Trotz des 30 Millimeter flacheren Dachs stehe auch den Insassen mehr Platz zur Verfügung. Durch die stärkere Ausbuchtung der Türverkleidungen rückten die Vordersitze weiter auseinander, so dass Raum für eine breite Mittelarmlehne geschaffen wurde. Darin gebe es Platz für jede Menge Reiseproviant. Außerdem werde das Raumgefühl im Fond nicht von einem Kardantunnel gestört, betont das Magazin.

Lob gab es für die komfortable Federung. Obwohl die in England gebaute Europa-Version straffer abgestimmt wurde als die Variante "für den Rest der Welt", gehe der Kraxler selbst über fiese Asphaltschäden gelassen hinweg. Dank wirkungsvoller Geräuschisolierung bleibe der Honda darüber hinaus selbst bei hohem Tempo angenehm leise. Zu seiner entspannten Art passe der bekannte 2,2-Liter-Diesel passe bestens, der durch gleichmäßigen denn stürmischen Durchzug auffalle. "Dank Start-Stopp-System und viel Feinarbeit bei der inneren Reibung konnte der Normverbrauch des Vierzylinders um fast einen Liter auf 5,6l/100km reduziert werden. Auch das leichtere Abrollverfahren hilft beim Sparen", urteilt "auto, motor und sport". (km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Der Neue präsentiert sich sportlich und ebenso praktisch

Anfang November kommt der neue Honda CR-V zu den Händlern. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 36/2012) hat den Wagen bereits getestet. Die neueste Innovation sei ein Praktiker mit Familiensinn geblieben. Der CR-V komme allerdings nun etwas sportlicher und bulliger als sein Vorgänger daher und sei überraschend geräumig.

Obwohl die Karosserie jetzt drei Zentimeter flacher als bisher ist, biete der SUV trotzdem mehr Platz als sein Vorgänger. "Dank abgesenktem Boden und tiefer ausgeformten Innenverkleidungen fühlen sich die Insassen fast schon so komfortabel untergebraucht wie in einem Van", heißt es in dem Bericht. Sehr praktisch sei die neue Rückbank. Längs- und Lehnenverstellung fielen zwar weg, dafür klappe sie nun besonders schnell und leicht um. Der entstehende Laderaum ist, so "autoBILD", 14 Zentimeter länger als bisher, der Kofferraum mit 569 bis 1669 Liter Volumen der Klassengrößte.

Zu den sportlicheren Karosserieproportionen passe das straffere Fahrwerk, das spürbar mehr Fahrbahnkontakt biete. Als Option gebe es einen aktiven Spurhalteassistenten, der entschlossen gegenlenke, wenn er ein Verlassen der Fahrspur ohne vorheriges Blinken erkennt. Auffahr-Warner mit Notbremsfunktion und Abstandsregel-Tempomat gehörten ebenfalls zum Assistenten-Paket.

Den Testern gefiel der Diesel innerhalb der Motorenpalette besonders. "Ungewöhnlich leise, zieht er kräftig und gleichzeitig durch. Man muss den exakt durch die sechs Gänge gleitenden Schalthebel nicht oft bemühen", heißt es in dem Bericht. Ganz neu ist der Allradantrieb (nur für das Dieselmodell). Wie bei der Konkurrenz leitet jetzt eine elektrisch geregelte Kupplung die Kraft zur Hinterachse. Positiv wertete "autoBILD" die Tatsache, dass Honda den Alltagsnutzen nicht auf dem Design-Altar geopfert habe.(km.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Sparsamere Motoren für die vierte Generation

Mit der vierten Generation des CR-V will Honda vom Boom bei den Kompakt-SUV profitieren. Das berichtet die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 17/2012). "Der Neue kommt dafür ab November mit sparsameren Motoren und erstmals auch als reiner Fronttriebler."

Mit dem CR-V Nummer vier setze Honda auf eine eher sanfte Evolution: "Die Neuauflage behält die Fensterlinie mit dem markanten Abwärtsschwung des Vorgängers, gönnt sich nun aber eine hochgezogene Heckpartie à la Volvo XC 60. Die hat den positiven Nebeneffekt, dass das Ladevolumen in Verbindung mit dem um 25 Millimeter abgesenkten Kofferraumboden auf 589 Liter ansteigt", berichtet das Magazin.

Die neue Front sei geprägt vom geschwungenen Band aus Scheinwerfern und Kühlergrill sowie der optisch zweigeteilten Frontschürze. Unterhalb des Kennzeichenhalters, am Schweller und an den Radhäusern stehe schwarz-grauer Kunststoff für den verbliebenen Offroad-Geist des CR-V. Das Modell gab es bisher nur mit Allradantrieb, erstmals gebe es nun auch eine Ausführung mit Frontantrieb. "Honda möchte die CR-V-Palette weiter spreitzen. Mit einem günstigen und sparsamen Einstiegsmodell einerseits sowie neuen Komfort- und Sicherheitsextras wie Spurhalteassistent und elektrischer Heckklappe andererseits", so "auto, motor und sport".

Eine pfiffige Innovation stecke in der zweiten Sitzreihe des in England gebauten Japaners: Ein Zughebel im Kofferraum lasse die beiden Segmente der im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbank selbsttätig umklappen - inklusive Sitzfläche und Kopfstütze. Vorgespannte Federelemente und eine clevere Auslöse-Sequenz machten dies möglich. "Das CR-V-Cockpit ist stärker horizontal gegliedert als bisher. Fortschritte gibt es bei der haptischen Qualität der Kunststoffe, wir ertasten sogar das eine oder andere geschäumte Formteil. Auch das Platzangebot überzeugt bei der ersten Sitzprobe. Trotz der 30 Millimeter weniger Höhe und fünf Millimeter weniger Länge als beim Vorgänger gibt es keine Einschränkungen für die Insassen", loben die Tester.

Unter der Haube, so "auto, motor und sport", kommen mit dem Zweiliter-Benziner und dem 2.2-Liter-Diesel die gleichen Motoren wie bislang zum Einsatz, allerdings in überarbeiteter Form. Gemeinsam mit der verbesserten Aerodynamik und der Start-Stopp-Funktion solle der Verbrauch um bis zu zwölf Prozent sinken. Außerdem sei mittelfristig der Einsatz des neuen 1.6-Liter-Diesels aus dem Civic geplant, heißt es in dem Bericht. (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Die vierte Auflage kommt im November

Anfang November dieses Jahres bringt Honda den neuen CR-V auf den Markt. Die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 29/2012) hat sich den Wagen angesehen und ein erstes Fazit gezogen: "Der neue CR-V sieht gut aus, bietet viel Platz, moderne Assistenzsysteme und einen verbesserten Allradantrieb."

Mit dem überarbeiteten Modell wolle Honda auch die Absatzzahlen in diesem Segment verbessern. Neben der Optik-Auffrischung helfe dabei auch das gute Raumkonzept. Obwohl mit 4,57 Meter fünf Millimeter kürzer und mit 1,65 Meter drei Zentimeter flacher, bleibt viel Platz. Als "genial" beurteilten die Tester den Klappmechanismus für die geteilte Fondbank. "Kurz am Hebel im Kofferraum oder seitlich am Sitz ziehen, schon entsteht eine fast ebene Fläche. Und aus 589 werden 1669 Liter Kofferraum. Das sind 65 bzw. 137 Liter mehr als bisher, auch deutlich mehr als im Tiguan", heißt es in dem Bericht.

Technisch bleibe der CR-V seinem Vorgänger verbunden, der neu entwickelte Allradantrieb solle aber schneller ansprechen und zusammen mit überarbeiteten Motoren den Verbrauch senken. Für den 2.2-Diesel verspreche Honda 5,6 Liter Verbrauch pro 100 Kilometer. Die Handschalter, so "autoBILD", erhalten immer Start-Stopp-Automatik.

Vom Spurhalteassistenten bis hin zum Kollisionswarnsystem sei gegen Aufpreis moderne Sicherheitstechnik zu haben. Der sogenannte ECON-Knopf versetzt zudem Motor, Automatik und Klimaanlage in einen speziellen Sparmodus. (km.de - Redaktionsdienst, KK, September 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

CR-V - Im Herbst kommt die vierte Auflage

"Auch die vierte Auflage des Honda CR-V bleibt sich treu. Sie ist erneut eine Mischung aus SUV, Van und Kombi - ein perfekter Crossover." So urteilt die Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 2/2012) nach einem Fahrtest mit dem fünfsitzigen Geländewagen. Dennoch wirke er markanter als sein Vorgänger.

Der Vorbau sei hoch und wuchtig, der Kühlergrill breit und laufe bis in die Scheinwerfer. Dazu gebe es eine coupéhafte Dachlinie und ein seitliches Fensterband, das sich in der C-Säule nach oben zupfeilt. "Der neue CR-V ist aerodynamisch günstiger geschnitten, dabei aber nicht unpraktischer geworden. Speziell im Fond geht es jetzt etwas geräumiger zu. Dies gilt auch für das Kofferabteil, das um 56 Liter gegenüber dem Vorgänger gewachsen ist", berichtet das Magazin.

Für einen ersten Fahreindruck stand ein 2,4-Liter-Benziner mit Allradantrieb zur Verfügung. Der Vierzylinder habe eine Fitness-Kur hinter sich. Bis zum Deutschland-Start im Herbst 2012 werden, so der Bericht, die Getriebeaufhängung und das Fahrwerk den europäischen Bedingungen angepasst. Später komme ein neuer kleiner Diesel zu Einsatz, auf den man bei Honda besonders stolz sei. Der 1,6-Liter-Vierzylinder sei der leichteste Diesel seiner Klasse weltweit, heißt es bei Honda.

"Der kleine Selbstzünder ist zudem äußerst sparsam. Damit soll er zehn Prozent über der Klassen-Konkurrenz liegen. Topwerte sind nicht nur bei den Leistungsdaten gefragt, sondern auch beim Verbrauch, der fünf Prozent unter dem Wettbewerber liegen soll", so der Bericht.

Das sei eigentlich ein perfektes Aggregat für den neuen CR-V. Denn auch ihn hätten die Ingenieure für die Zukunft fit gemacht. Er dürfte - je nach Ausstattung - wohl 200 Kilogramm weniger als der Vorgänger auf die Waage bringen. Das sei genau das Konzept, das man brauche: Umweltverträglichkeit und gleichzeitig Spaß am Fahren, betont Honda. (km.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2012)

Kraftstoffverbrauch (kombiniert, ltr./100 km), Benzin: 9,3 - 6,0, Diesel: 5,6 - 4,2
co2-Emission (kombiniert, gr./km), Benzin: 173 , Diesel: 139 - 115

Kaum geträumt, schon erfüllt...
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