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Autohaus Honda Bladt in Stralsund

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Das Bild zeigt ein Fahrzeug der Marke Honda

Civic - "Als wolle er Golf und Co. verputzen"

"Das Design der jüngsten Honda-Civic-Modelle war eher schrill. Jetzt fährt der neue Wagen vor, und Honda ändert den Kurs: Das Styling wird konservativer, dafür legt der Golf-Konkurrent beim Format kräftig zu." So bewertet der Nachrichtendienst "Spiegel online" (Ausgabe 24. März 2017) das neueste Modell des japanischen Herstellers. Der neue Honda Civic sei braver gezeichnet und sehe trotzdem so aggressiv aus, als wolle er Golf & Co. zum Frühstück verputzen.

Erst der Fahrer, dann die Familie - nach diesem Prinzip habe Honda den Civic neu möbliert und dabei die Position der Vordersitze um fast vier Zentimeter abgesenkt. Das sei beim Ein- und Aussteigen zwar nicht mehr ganz so bequem. Aber dafür rücke man dem Asphalt näher, das Gefühl für Fahrzeug und Fahrbahn erwache und damit auch der Fahrspaß, heißt es in dem Bericht. "Von der Fokussierung auf den Fahrer zeugt auch das Cockpit. Es ist jetzt zwar komplett digital und bunt animiert, wirkt aber dennoch klassischer als beim bisherigen Modell, denn es fokussiert den Blick, anstatt ihn abzulenken", meint "Spiegel online".

Honda wisse natürlich, dass es in der Kompaktklasse nicht nur ums Vergnügen geht. Beim neuen Civic lauteten die Vernunft-Argumente folgendermaßen: Große Beinfreiheit im Fond sowie ein mit 478 Liter Fassungsvermögen vergleichsweise riesiger Kofferraum. Bei einem Auto, das zum Beispiel den VW Golf um 26 Zentimeter in der Länge überragt, sei das freilich kein Kunststück. Die clever gemachte Mittelkonsole sei so vielseitig wie ein Schweizer Messer. "Man kann den Deckel schieben oder klappen, und in dem tiefen Schacht darunter gibt es verschiebbare Getränkehalter, Zwischenblenden und Raumteiler, mit denen man Krimskrams so sauber sortieren kann wie in einem Einbauschrank." Der Clou sei jedoch die neue Kofferraumabdeckung: Während bei anderen Kompaktwagen eine sperrige Kunststoffplatte zum Einsatz kommt, habe der Civic ein Rollo wie im Kombi; das allerdings ist an der Seite angeschlagen und beanspruche so noch weniger Platz.

"Der neue Civic ist als Weltauto konzipiert und geht zunächst in die USA. Doch gebaut wird der Fünftürer wie eh und je in England. Dort läuft die Produktion gerade hoch, am 18. März begann in Deutschland der Verkauf. Die Preise starten bei 19.990 Euro und liegen damit zum Teil deutlich über denen der Konkurrenz. Das hat mit der Größe des Autos zu tun und mit den starken Motoren sowie der üppigen Ausstattung. Schon das schwächste Civic-Triebwerk leistet 129 PS. Dazu gibt es gleich ein ganzes Paket an Assistenzsystemen serienmäßig - darunter automatische Abstandsregelung, eine Spurführungshilfe mit Lenkeingriff und eine Kamera, die Verkehrszeichen oder Fußgänger erkennt", erläutert "Spiegel online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

 

Civic - Agiles Fahrverhalten und starke Bremsen

Vier von fünf möglichen Sternen vergab "auto, motor und sport" (Ausgabe 9/2017) nach der ersten Testfahrt mit dem neuen Honda Civic. Besonderes Lob gab es für das gute Raumangebot, den kultivierten und drehfreudigten Motor, die präzise Lenkung, das agile Fahrverhalten und den kräftigen Motor.

Der neue Civic sei nun die größte Limousine im deutschen Honda-Angebot und zeige beim Thema Sicherheit viel Initiative: Egal ob aktiver Spurhalte- oder Fernlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung, adaptiver Tempomat oder Kollisionswarner - im Civic sei das alles serienmäßig an Bord. Beim von "auto, motor und sport" getesteten "Sport Plus" zählten sogar Auspark- und Spurwechselhelfer dazu. "In der Golf-Klasse sei das ungewöhnlich, aber der Civic fällt hier ohnehin aus dem Rahmen - und das buchstäblich. Mit 4,52 Metern Länge rangiert er zwischen Golf und Passat, an Platz mangelt es jedenfalls nicht", heißt es in dem Bericht.

Der stärkere der beiden neuen Turbobenziner, ein 1,5 Liter großer Vierzylinder, leiste 182 PS und wuchte maximal 240 Nm ab 1700/min auf die Kurbelwelle. Hohe Drehzahlen seien für flottes Vorankommen also nicht nötig, doch der Vierventiler jubele dem roten Bereich immer noch gern entgegen. "Honda-Fans können also beruhigt sein. Andere freuen sich zudem über seine guten Manieren. Der Verbrauch fällt mit 7,5 l/100 km im Testmittel noch genügsam aus", so das Magazin.

Als Sport Plus trage der Civic typegerecht Make-up, verzichtet aber auf den krawalligen Auftritt im Type-R-Stil. Kurvige Landstraßen zählten trotzdem zu seinem Lieblingsrevier. Er lenke willig ein und folge präzise dem vorgegebenen Kurs. Mit der exakten Schaltung würden Gangwechsel sogar richtig Freude bereiten. Besonders eindrucksvoll zeigten sich die Bremsen: Aus 100 km/h stand der Civic nach beachtlichen 33,80 Metern im Test von "auto, motor und Sport" (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, April 2017)

Civic - Beschert eine Menge Fahrfreude

Leichtfüßiges Handling, präzise Lenkung, knackige Schaltung, ordentlicher Fahrkomfort und viele serienmäßige Assistenzsysteme - das sind nach Meinung der Zeitschrift "auto, motor und sport" (Ausgabe 5/2017) die Highlights des neuen Honda Civic, dessen zehnte Generation Mitte März zu den Händlern rollt.

"Satte 4,5 Meter und damit 13 Zentimeter mehr als sein spaciger Vorgänger misst der neu aufgebaute Civic nun. Entsprechend massig tritt der Viertürer auf. Dicke Schürzen und angetäuschte Lufteinlässe untermalen den prominenten Auftritt zusätzlich", meint das Magazin.

Gewohnt einfallsreich gebe sich Honda vor allem bei der Motorentechnik. So auch beim neuen 1.0 VTEC Turbo S, der im Civic debütiert. Die variable Ventilsteuerung (VTEC), Benzin-Direkteinspritzung und ein kleiner Turbo mit maximal 1,5 bar Ladedruck bildeten die technische Basis des Dreizylinders. Zudem setze Honda auf leichte Kolben mit Kühlkanälen sowie mit Natrium gekühlte Auslass-Ventile. Leistung: 129 PS und ein Drehmoment von 200 Nm.

"Ein Aufwand, der sich lohnt. Denn der Triple tritt ausgesprochen flott an, ist enorm drehfreudig und garniert sein Engagement mit dezentem Röhren bei hohen Drehzahlen. Da die zugehörige Sechsgangschaltung mit Präzision sowie Leichtgängigkeit punktet und die aufwendig konzipierte Lenkung jegliche Befehle direkt umsetzt, sorgt der Civic für eine Menge Fahrspaß", lobt "auto, motor und sport". Noch launiger gebe sich der Kompakte mit dem neuen 1.5er unter der Haube Der Vierzylinder leistet 182 PS, stemmt 240 Nm und sei gut für 0-100-Zeiten unter 8,5 Sekunden. Bei 220 km/h sei Schluss. Ein Diesel werde noch nicht angeboten, wohl aber ein ordentlich funktionierendes CVT-Getriebe mit sieben virtuellen Stufen.

19.900 Euro rufe Honda für den Basis-Civic auf. Verkehrszeichen-Erkennung, ACC, ein aktiver Spurhalter und Bremsassistent mit Fußgängererkennung seien dann serienmäßig an Bord. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, März 2017)

Civic - "Die zehnte Generation überzeugt"

"Honda nimmt mit dem Civic einen neuen Anlauf, um den Golf vom Thron zu stoßen. Auch wenn dieses Unterfangen schwer zu realisieren sein wird, überzeugt die zehnte Generation des japanischen Kompaktwagens." So lautet die Einschätzung von "Focus online" (Ausgabe 1. Februar 2017) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Modell, das Mitte März in den Handel kommt.

Der neue Civic sei nach europäischen Maßstäben für die ganze Welt entwickelt, und die neue Architektur werde auch bei anderen Fahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Plattform sei um 16 Kilogramm leichter, aber um 52 Prozent verwindungssteifer als beim Vorgänger. Auch das Fahrwerk, so der Bericht, haben die Ingenieure verbessert: Statt einer Verbundlenkerachse kommt hinten nun eine Mehrlenkerachse zum Einsatz. "Der Einsatz hat sich gelohnt: Schon das serienmäßige Stahlfahrwerk bietet einen gelungenen Kompromiss zwischen Komfort und Agilität."

Der Wagen lasse sich entspannt schnell bewegen. Der Kurventanz bereite nicht zuletzt wegen der neuen elektromechanischen Lenkung wesentlich mehr Freude als bisher. Die Steuerung sei präzise, gebe eindeutige Rückmeldung über die Fahrbahnbeschaffenheit und fühle sich bei Weitem nicht so synthetisch an, wie die hydraulische Lenkung des Vorgängers, urteilt "Focus online". Auch die Mühe zur Verbesserung des Getriebes habe sich gelohnt: "Die CVT-Version im Civic raubt dem 95 kW / 129 PS Dreizylinder deutlich weniger Temperament als bisher, auch wenn das maximale Drehmoment im Vergleich zum Handschalter um 20 Newtonmeter auf 180 Nm reduziert werden musste."

Der neue Civic hat im Vergleich zum Vorgänger um 13,6 Zentimeter zugelegt und ist jetzt 4,52 Meter lang. Der Raum komme bei den Passagieren an, die auch im Fond bequem Platz hätten, so der Bericht. Der Kofferraum sei mit einem Volumen von 478 bis 1267 Liter mehr als ordentlich ausgestattet. Auch bei den Materialien hätten die Japaner ebenfalls nachgebessert. Das Cockpit ist aufgeräumter als bisher. "Bei den Assistenzsystemen ist der Civic auf der Höhe der Zeit: Adaptiver Tempomat (bis 180 km/h), Toter-Winkel-Warner; Fernlichtassistent (Serie) und ein aktiver Notbremsassistent (Serie) sind erhältlich. Der Basispreis von 19.990 Euro ist angesichts der reichhaltigen Serienausstattung eine echte Kampfansage und wird Konkurrenten, wie dem Opel Astra und dem Ford Focus das Leben schwer machen", meint "Focus online". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Civic - "Ganz schön gewachsen"

"Honda nimmt einen neuen Anlauf in der Kompaktklasse und bringt im ewigen Ringen mit dem VW Golf den nächsten Civic ins Rennen. Mehr denn je als Weltmodell ausgelegt, das allen gefallen soll, sieht die zehnte Generation dabei nicht mehr ganz so futuristisch und abgehoben wie der futuristische Fremdling von 2011 aus, geht dafür aber gewaltig aus dem Leim." Das berichtet der Online-Dienst "welt.de" (Ausgabe 6. Februar 2017).

Ein paar Zentimeter breiter und vor allem 15 Zentimeter länger, sprenge der Fünftürer mit jetzt 4,52 Metern fast schon die Grenzen seiner Klasse. "Die wichtigste Änderung spürt man beim Einsteigen: Man fällt tief. Denn Honda hat die Sitzposition um drei Zentimeter abgesenkt und den Fahrer so wieder ins Zentrum des Geschehens gerückt", heißt es in dem Bericht. Während man sich im Vorgänger ein bisschen abgehoben fühlte, habe man das Auto jetzt deutlich besser in der Hand und lerne so auch zu schätzen, was die Entwickler an Fahrwerk, Lenkung und Karosseriesteifigkeit getan haben. Präzise und bis in hohe Geschwindigkeiten berechenbar sei der Civic jetzt, betone der Hersteller.

Zwar verstehe sich der Civic jetzt mehr als Fahrerauto denn als Familienkutsche und büße zugunsten der tieferen Sitzposition zum Beispiel seine wie Kinosessel hochklappbaren "Magic Seats" im Fond ein, weil der Platz unter den Klappsitzen nun wieder vom Tank eingenommen wird. Unpraktisch sei der Wagen deshalb trotzdem nicht. "Im Gegenteil: "Bei 2,70 Metern Radstand sitzt man in der zweiten Reihe besser als bei den meisten Konkurrenten, und der Kofferraum mit dem an der Seite befestigten Rollo anstelle einer festen Abdeckung fasst in dieser Klasse unerreichte 478 Liter", so "welt.de". Doch der Civic wolle vor allem mit seinem umfangreichen Paket an Assistenzsystemen gegen den VW Golf punkten. Denn wo man bei der Konkurrenz schon für den Totwinkel-Warner extra bezahlen müsse, fahre bei Honda immer ein ganzes Heer von Schutzengeln mit.

Die Motoren seien drehfreudig wie man es von Honda kennt, hätten einen ordentlichen Biss und selbst das stufenlose CVT-Getriebe, das es als Alternative zur knackigen Sechsgangschaltung gibt, mache im Civic mehr Spaß als bei vielen andere asiatischen Marken. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Februar 2017)

Civic - "Der Neue gewinnt mit jedem Zentimeter"

Voll des Lobes zeigte sich die Zeitschrift "autoBILD" (Ausgabe 45/2016) nach einer ersten Testfahrt mit dem neuen Honda Civic. Honda habe das "Raumschiff" entschärft und damit sportlicher gemacht. "Schluss mit Experimenten: Der Civic lässt weg, was störte und wird normaler: Klares Cockpit, moderner Turbo, sportliches Fahren - das gefällt, ohne beliebig zu werden", meint das Magazin.

Für den sportlichen Auftritt falle der Kompakte nun länger und flacher aus, dafür fehlen künftig die "Magic-Seats". Er trage nun ein bulliges Gesicht, schließlich solle das Schrägheck erstmals auch bei US-Kunden ankommen. "Dafür bekam die zehnte Generation von Hondas Dauerbrenner reichlich neue Technik. Der drei Zentimeter längere Radstand soll innen mehr Platz schaffen. Auf der Rückbank schlagen auch Große locker die Beine übereinander. Dort kommt der Civic dem A3, der intern als Messlatte galt, am nächsten. Der Kofferraum (478 Liter) hat Rekordformat und schluckt eine Tasche mehr als der im Audi", betont "autoBILD".

Der Fahrer sitze 3,5 Zentimeter näher am Asphalt, weil der Tank - früher unter den Vordersitzen - nun wie üblich vor der Hinterachse liege. Auch das Cockpit mit einstellbarem Tacho-Display wirke konventionell, die Bedienung der Mittelkonsole falle leichter. Neu im Civic sei eine zweistufige Dämpferverstellung (Extra).

Lob gab es auch für den Turbo-Benziner, der laufruhig drehe. Die Lenkung lasse sich gefühlvoll und ausgewogen führen, die verbesserte Schaltung arbeite exakt, das Fahrwerk verhalte sich in "normal" auch mit 17-Zoll-Rädern ausgewogen. "Der Civic gewinnt mit jedem Zentimeter", so "autoBILD". (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, November 2016)